Lösungen suchen

Die Arbeit in der BI "Nein zum Logistikzentrum" hat uns gezeigt, das viele Probleme nicht gesehen oder ignoriert werden. Nur in letzter Sekunde konnte dieses Monsterprojekt "Postverteilzentrum" in unmittelbarer Nachbarschaft von Menschen und zwei Natura 2000 Gebieten verhindert werden.

 

Im Zuge der Arbeiten haben wir festgestellt, dass bereits "JETZT" viele Schwierigkeiten vorhanden sind und diese sich in Zukunft noch weiter verstärken werden. Um diesen entgegenzuwirken, sind Maßnahmen nötig, damit die Lebensqualität nicht zerstört wird. Es ist notwendig, dass

überregionale, gesamtheitliche Ansätze gefunden und ausgearbeitet werden, damit unser Gebiet nicht zur "Vororthölle" von Wien wird.

Wie sollen wir das erreichen?
Die Politik ist hier gefordert, unabhängige, universitäre Verkehrsexperten und Raumplaner zu beauftragen, um die bereits vorhandene Situation und die Entwicklung unserer Region zu prüfen.

 

Wir Bürger möchten in diese Prozesse eingebunden werden, da wir hier leben und davon betroffen sind. Bereits beim Postverteilzentrum hat sich gezeigt, wie viele Fehler hier ohne die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung entstehen. 

 

Viele Fragen blieben ungeklärt und unbeantwortet 

1. Wie wird es weitergehen? 
2. Was hat Langenzersdorf hier geplant?

3. Warum ist die Widmung "Logistik" noch immer aufrecht.

4. Wie will man eine gute Lebensqualität und die Lebensräume hier erhalten?

5. Wann werden wir wieder von einem neuen "Monsterprojekt" überrascht?
6. Wie möchte man die Verkehrsbelastungen (mehr lesen)  reduzieren, wenn Langenzersdorf 40 ha
    Gewerbegebiet stufenweise "entwickeln" möchte, obwohl davon ausgegangen werden muss, dass 
    täglich 8000 - 10000 Fahrten dazu kommen? 
7. Wie passt das mit der Forderung nach Tempo 80 und Verkehrsberuhigung zusammen?

 

Verbesserung der jetzigen Lärmsituation und Emissionen sind bereits jetzt erforderlich 
3-fach Belastung durch  A22 - B3 - Bahn  (Verkehrsbelastungen)