Übermäßiger Fleischkonsum und Klimawandel - CO2

Das "heilige" Schnitzel - Die Fleischindustrie in Österreich erzeugt mehr CO2 als der gesamte Personenverkehr in Österreich.

 

Das Tabuthema Fleischindustrie und Klimawandel wird nicht sehr gerne aufgezeigt. Warum? Einerseits bringt es keine Wählerstimmen und andererseits will der Durchschnittsbürger davon nichts hören. 

 

Der durchchnittliche Fleischverbrauch in Österreich beträgt ca. 95 kg pro Kopf. Davon gegessen werden ca. 65 kg. Der Rest sind mehr oder weniger Abfall, der sich nicht für den Verzehr eignet. Jeder 10. ernährt sich vegetarisch oder vegan, sodass sich der Verbrauch um diesen Anteil noch erhöht.

 

Vielen Menschen ist nicht bewußt, wieviel Fleisch sie wirkluch konsumieren.  3 - 5 mal täglich Fleisch oder Fleischprodukte sind keine Seltenheit, obwohl gesundheitliche und klimarelevante Aspekte dagegen sprechen.

Regional und saisonal

 

Importware verbraucht 11-mal mehr Energie, stößt 11-mal mehr CO2 aus und verbraucht 28-mal so viel Schwefeldioxid wie einheimische Produkte.

Regional und saisonal gibt es in Österreich das ganze Jahr über Obst und Gemüse.
Wann was Saison hat, findest du im Bio-Saisonkalender 
https://www.bio-austria.at/app/uploads/Bio-Saisonkalender-1.pdf