Nachgefragt beim Bürgermeister von Langenzersdorf

Seit Jänner 2018 herrscht Unklarheit, was mit den 40 ha in Langenzersdorf Nord weiter passieren wird. Um diesen Nebel ein wenig zu lichten, haben wir beim Bürgermeister von Langenzersdorf nachgefragt.

Laut der Gemeinde Langenzersdorf wurden uns folgende Informationen übermittelt:
  • Der Verbund ist, laut dem Wissensstand der Gemeinde nach wie vor Eigentümer des 10 ha großen Grundstückes beim Kraftwerk. Eine anders lautende Mittelung ist bei der Gemeinde nicht eingegangen.
  • Das seinerzeitige Widmungsverfahren wurde stillgelegt und wurde auch durch die Rückziehung des Antrages durch den Gemeinderat dokumentiert.
  • Da die künftige Eigentümerstruktur der betroffenen Grundstücke zum heutigen Tage nicht absehbar ist, kann eine Planung wegen weiterer Nutzung derzeit nicht erfolgen. Eine solche würde in Abstimmung mit der NÖ Landesregierung stattfinden. Die Einbindung aller Betroffenen wird nach den gesetzlichen Vorgaben erfolgen.

 
Die Verbesserung und Erhaltung der Lebensqualität und des Lebensraumes rund um das Gebiet Langenzersdorf Nord für Mensch und Tier.
  

 


Eine bestehende 3-fach Belastung durch Autobahn, B3 und Schiene ist bereits jetzt gegeben. (mehr lesen)

 

 

Rund um den Bisamberg sind Gemeinden mit langjähriger Weintradition. In den letzten Jahren wurden große Gewerbe- und Industriegebiete errichtet. (mehr lesen)
Betriebe brauchen wir. Wir alle wollen und brauchen einen Job. Wenn jedoch Betriebsansiedlungen der Bevölkerung schaden und krank machen, dann sind sie nicht am richtigen Ort. Jede Betriebsansiedlung bringt nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Probleme mit sich.  Die Zunahme von Verkehr, Schmutz, Betriebslärm, Gestank sind wesentliche Faktoren. (mehr lesen)
 
Negativbeispiel Südrand Wien – Wr. Neudorf, Vösendorf
Die dort lebenden Menschen sind Opfer der Industrialisierung. Vom Lärm geplagt, fordern sie wie schon so oft, erneut eine Temporeduzierung auf der Autobahn. (mehr lesen)